Jelly Drops – Wasser zum Naschen

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für das Wohlbefinden des Menschen. Betagte Menschen neigen durch ein vermindertes Durstgefühl dazu, zu wenig zu trinken. Dies kann auf Dauer schädlich für den Körper und sogar lebensgefährlich werden. Bei an Demenz erkrankten Menschen spitzt sich diese Situation häufig noch zu, da sie das Trinken wortwörtlich vergessen oder im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung nicht mehr äußern können, dass sie etwas trinken möchten.

Ein Student aus London hatte eine innovative Idee, dieses Problem anzugehen. Als er merkte, dass seine demenzkranke Großmutter liebend gerne Bonbons aß, entwickelte Lewis Hornby essbare Wasserhülsen, die wie Bonbons aussehen. Sie bestehen aus 90% Wasser und enthalten zusätzlich lebenswichtige Elektrolyte. Die Jelly Drops sind in verschiedenen Farben erhältlich, verpackt in schönen Boxen, die an eine Schachtel Pralinen erinnern.

Jelly Drops

Allein optisch verleiten sie dazu, der Versuchung nicht zu widerstehen. Als Erfinder Lewis seiner Oma die Drops zum ersten Mal anbot, aß sie in zehn Minuten sieben Drops, was einer Tasse voll Wasser entspricht. In Zukunft sollen die Wasserhülsen in mehreren Pflegeeinrichtungen erprobt werden, und es ist geplant, die Erfindung in die Produktion zu bringen.

 

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Martina Bliefernich

Über den Autor

Martina Bliefernich
Mein Name ist Martina Bliefernich, als Intensivkrankenschwester und Gesundheitsökonomin befasse ich mich seit 10 Jahren mit pflegerischen Prozessen und habe mich auf die redaktionelle Betreuung von Kommunikationsmitteln rund um die Pflege spezialisiert.
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